Digitale Werkzeuge für konkrete Abläufe

Wir bauen kleine Anwendungen für Aufgaben, bei denen bestehende Software nicht weiterhilft – weil sie zu groß, zu kompliziert oder schlicht nicht für diesen Ablauf gemacht ist.

Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Werkzeug: aus Designersicht gedacht, für die Menschen, die damit arbeiten.

Ablauf besprechen!

Software aus Designersicht.

Mächtige Systeme, die alles können, gibt es genug. Wir interessieren uns für das, was sie oft nicht können: einen konkreten Ablauf so einfach machen, dass man ihn gerne nutzt.

Deshalb beginnen wir nicht mit der Frage, welche Funktionen eine Software braucht. Wir beginnen damit, zu verstehen, wer sie benutzt, was diese Person erreichen will und wo der Ablauf heute unnötig kompliziert ist.
Das Ergebnis ist bewusst klein: eine Anwendung, die genau den Ablauf unterstützt, für den sie gebaut wurde.

Ein Ablauf. Weniger Funktionen.
Wir bauen für eine konkrete Aufgabe – nicht für alle denkbaren Fälle. Deshalb bekommt jedes Werkzeug nur die Funktionen, die diesen Ablauf wirklich besser machen. Was nicht gebraucht wird, kommt nicht hinein.
Die erste Version muss nicht alles können. Sie muss im Alltag funktionieren.

Was wir gebaut haben

Jedes dieser Werkzeuge ist aus einem konkreten Problem entstanden. Nicht aus der Frage, welche Software wir verkaufen können, sondern aus der Frage: Was macht diesen Ablauf unnötig schwer?

 

 

01 / Zeiterfassung

Weniger Zeit für Zeiterfassung.

Das Problem

Unsere eigene Zeiterfassung war früher aufwendiger, als sie sein musste. Zeit erfassen, Tätigkeiten zuordnen, nachtragen – ein kleiner administrativer Ablauf, der trotzdem immer wieder Zeit gekostet hat.

Das haben wir gebaut

Eine eigene Zeiterfassung, die genau auf unseren Arbeitsalltag zugeschnitten ist. Kein überladenes Projektmanagementsystem. Keine Funktionen, die wir nicht brauchen. Nur der Ablauf, den wir tatsächlich jeden Tag nutzen.

 

 

Das Ergebnis

Seit wir sie selbst gebaut haben, brauchen wir für die Zeiterfassung nur noch einen Bruchteil der früheren Zeit. Der Ablauf ist einfacher geworden – und niemand muss mehr daran erinnert werden, ihn zu erledigen.

 

02 / Sprachprozesse

Sprachfassungen in 40% der Zeit.

Das Problem

Ein Kunde veröffentlicht Dokumente in mehreren Sprachen. Jede Änderung an der Ausgangsfassung löste bisher eine Kette aus: Übersetzung, Layout, Korrektur, Freigabe. Bis alle Fassungen aktualisiert waren, war das Ausgangsdokument teilweise schon wieder überholt.

Das haben wir gebaut

Eine Übersetzungsstrecke, die Dokumente in die benötigten Sprachen überführt und die Inhalte direkt wieder ins Layout zurückspielt.

 

 

Das Ergebnis

40% der ursprünglichen Durchlaufzeit. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Fehler, die durch getrennt gepflegte Sprachfassungen entstehen – etwa unterschiedliche Produktbezeichnungen oder Korrekturen, die nicht in allen Fassungen angekommen sind. Die Zahl der Sprachen ist dabei nachrangig. Zwanzig sind kaum aufwendiger als drei.

Welches Tool brauchen Sie?

Sie wissen, was Sie erreichen möchten, aber noch nicht, welches Tool Sie dabei unterstützt?

Lassen Sie uns sprechen!

 

03 / Freigaben

125 Assets. Fünf Sprachen. Eine Freigabestrecke.

Das Problem

Eine Kampagne mit 125 Assets in fünf Sprachen. Über Mail und Telefon wird schnell unübersichtlich, welcher Stand aktuell ist, welche Anmerkung bereits eingearbeitet wurde und welche Sprachfassung noch offen ist.

 

Das haben wir gebaut

Eine Anwendung, in der alle Fassungen an einer Stelle liegen. Anmerkungen werden direkt am Motiv gemacht. Der Freigabestand ist jederzeit sichtbar – auch für die, die nur einen Ausschnitt verantworten.

 

 

Das Ergebnis

Das Feedback bleibt an einem Ort – über alle Freigaberunden hinweg. Frühere Anmerkungen bleiben nachvollziehbar, nichts geht verloren. Gleichzeitig ist jederzeit sichtbar, was neu ist, was bereits freigegeben wurde und wo noch etwas offen ist. Rückfragen können direkt am jeweiligen Motiv gestellt und geklärt werden. So wird aus vielen einzelnen Abstimmungen ein nachvollziehbarer Freigabeprozess.

 

04 / Produktwissen

Antworten finden, ohne die richtige Kategorie zu kennen.

Das Problem

Ein Hersteller hatte sein Produktwissen bereits dokumentiert – in Handbüchern, Datenblättern und internen Anleitungen. Die Informationen waren vorhanden. Sie zuverlässig zu finden war das Problem. Wer eine Frage hatte, musste zunächst wissen, unter welchem Begriff die Antwort abgelegt war.

 

Das haben wir gebaut

Eine Wissensdatenbank als erste Anlaufstelle. Fragen können in ganzen Sätzen gestellt werden, so wie man sie einem Menschen stellen würde. Passende Stellen aus den vorhandenen Dokumenten werden direkt angezeigt – samt Quelle.

 

 

Die Suche ist nicht das Problem
Suchtechnik ist heute ein Massenprodukt. Die eigentliche Arbeit liegt darin, das vorhandene Material so aufzubereiten, dass sinnvolle und nachvollziehbare Antworten entstehen.
 

Unser Beitrag:
Inhalte verstehen.
Material strukturieren.
Oberfläche gestalten.

Die passende Lösung beginnt mit Ihrem Ablauf

Wir starten nicht mit Software, sondern mit Ihrem Ablauf. Gemeinsam schauen wir, wo Reibung entsteht, was sich vereinfachen lässt und welcher kleine Schritt den größten Nutzen bringt.

Anschließend bauen wir eine erste, schlanke Lösung, testen sie im echten Einsatz und verbessern sie Schritt für Schritt. Was nicht gebraucht wird, bleibt draußen.

Dank moderner Entwicklung mit KI lassen sich solche individuellen Werkzeuge heute deutlich schneller und wirtschaftlicher umsetzen – auch für kleine Teams. Dafür brauchen Sie weder eine eigene IT-Abteilung noch eine klassische Software-Einführung.

Ablauf besprechen!